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Neuzugang mit Spielintelligenz: Lucas Wolf wird Viktorianer

Köln. Die nächste Verstärkung für das Mittelfeld ist fix: Lucas Wolf, bislang beim SV Sandhausen unter Vertrag, läuft ab der kommenden Saison für Viktoria Köln auf. Der 23-jährige zentrale Mittelfeldspieler bringt nicht nur Flexibilität, sondern auch Spielübersicht mit – und hat mit 34 Drittliga-Partien bereits bewiesen, dass er auf diesem Niveau bestehen kann.

„Lucas ist flexibel einsetzbar, kann auf der Doppelsechs sowie zentral auf der Achter- und Zehnerposition spielen. Er hat ein gutes Linienspiel und hat die Qualität, seine Mitspieler in Szene zu setzen. Mit seinen 23 Jahren hat er schon gezeigt, dass er 3. Liga spielen kann. Wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat und bei Viktoria den nächsten Schritt gehen will“, erklärt Stephan Küsters, Sportlicher Leiter der Viktoria.

Ausgebildet wurde Wolf bei Holstein Kiel, wo er auch seine ersten Einsätze in der 2. Bundesliga bekam. Erste Drittliga-Erfahrung sammelte er 2021 beim VfB Lübeck, ehe es ihn wieder zurück nach Kiel zog. Dort spielte er vor allem in der Regionalliga Nord, stand aber auch zweimal im Zweitliga-Kader.

Vergangene Saison folgte der Wechsel zum SV Sandhausen. Für die Kurpfälzer absolvierte der 1,73 Meter große Eckernförder insgesamt 28 Pflichtspiele in Liga und Pokal – auf verschiedensten Positionen: Rechtsaußen, Zehner, Achter, Sechser. Dabei gelangen ihm drei Tore.

„Was mich von vorne herein begeistert hat, ist der Spielstil. Die Art, wie hier Fußball gespielt wird“, erklärt Wolf. „Ich passe da als Spieler gut rein. Deshalb fiel mir die Entscheidung sehr leicht.“ Der zentrale Mann fühlt sich in defensiver wie offensiver Rolle wohl: „Ich kann mit dem Ball ganz gut umgehen. Ich setze gerne zu Dribblings an und spiele auch mal den letzten Pass. Gleichzeitig bin ich immer anspielbar. Damit will ich dem Team weiterhelfen.“

Für Wolf ist der Wechsel auch ein geografischer Tapetenwechsel. Nach Jahren im hohen Norden und zuletzt in Baden-Württemberg heißt es jetzt: Rhein statt Nordsee.

„Köln ist eine sehr große Stadt, mir wird es aber nicht schwerfallen, mich hier einzuleben. Ich komme von der Nordsee, hier in Köln habe ich zumindest auch ein bisschen Wasser“, sagt er lachend.

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