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Donnerstag, Dezember 11, 2025

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Drittligaprognose Teil 3: Die Wundertüten

von Paul Kuhn

Energie Cottbus

Die erste Saison nach dem Wiederaufstieg verlief grandios für Energie Cottbus. Mitte September spielte man sich in einen Lauf und überwinterte unangefochten auf Rang zwei. Dies schaffte schnell eine völlig neue Erwartungshaltung, unter deren Druck man die Mannschaft und insbesondere Cheftrainer Claus Dieter Wollitz im Laufe der Rückrunde zerbrechen sah. Nichtdestotrotz ist Platz 4 als Aufsteiger ein herausragendes Ergebnis, auf dem sich sicherlich aufbauen lässt.

Den Verein verlassen haben nach dieser Saison unter anderem Linksverteidiger Niko Bretschneider, Außenstürmer Lucas Copado, Außenspieler Maximilian Krauß und Innenverteidier Filip Kusic. Dazu fehlt 15 Tore Mann Timmy Thiele vorerst wegen einer Knie-OP.

Den Kader verstärkt hat Energie vornehmlich mit Spielern aus der Regionalliga. So kam mit Nyamekye Awortwie-Grant ein vielversprechender Innenverteidiger von den Stuttgarter Kickers. Energie war sogar bereit die Ausstiegsklausel von 75.000 zu ziehen. Mit Jannis Boziaris kam ein junger Zehner, der in der vergangenen Saison, auf 18 Scorer für Astoria Waldorf kam. Ebenfalls auf 18 Scorer kam Moritz Hannemann (27) bei den Kickers aus Würzburg. Mit Ted Tattermusch kam ein 1,94 großer Mittelstürmer aus Jena, der dort letzte Saison zwölf Mal netzte. Justin Butler kam vom Absteiger aus Sandhausen und hat bereits 93 Spiele in Liga 3 vorzuweisen, kommt allerdings in eben diesen auf gerade einmal 4 Tore als Stürmer. Leon Guwara gilt links hinten als Ersatz für Niko Bretschneider, und kann neben Stationen im Ausland bereits auf 18 Bundesligaspiele zurückschauen.

Trainer „Pele“ Wollitz vertraute letzte Saison fast ausnahmslos auf ein 4-3-3. In den letzten beiden Spielen stellte er noch ein 4-4-2 um, nachdem das alte System nicht mehr wirklich funktionierte.

Fazit: Energie steht vor einem schwierigeren zweiten Jahr. Die Mannschaft verlor einige Größen und muss nun auf das Einschlagen der vielen Neuzugänge setzen. Gut ist, dass mit Tolcay Cigerci, der absolute Schlüsselspieler immernoch unter Vertrag steht. Dazu kam im Winter bereits Erik Engelhardt zurück, der nach einem schwachen ersten halben Jahr nun im Sturm gefragt ist. Energie scheint mit vielen interessanten Neuen und einem existierenden Gerüst erst einmal gut gewappnet, wird allerdings vermutlich eher darauf schielen, sich im zweiten Jahr in der Liga zu stabilisieren, als großartig oben anzuklopfen.

VFL Osnabrück

Die Osnabrücker befanden sich nach dem Abstieg aus der zweiten Liga, auf dem direkten Weg in Richtung Liga 4. Erst Marco Antwerpen konnte im Winter die Wende einleiten und schaffte frühzeitig den Klassenerhalt. Nachdem dieser erreicht wurde, verliefen die letzten Spiele eher schleppend, und es wurden atmosphärische Störungen zwischen Mannschaft und Trainer bekannt. Nach der peinlichen Niederlage im Niedersachsenpokalfinale gegen Blau-Weiß Lohne im eigenen Stadion, trennten sich die Lila-Weißen von Antwerpen.

Neuer Cheftrainer ist Timo Schulz, welcher bereits in Köln, Basel und St.Pauli arbeitete. Vor allem seine Zeit auf St.Pauli verlief ordentlich, so war man in der Saison 21/22 bis zum Schluss im Aufstiegskampf dabei. Dies hat er nun auch in Osnabrück vor. Er kündigte bei seiner Vorstellung an nicht 2 Jahre in der dritten verweilen zu wollen, ein sehr mutiges Ziel bedenkt man den Umbruch und den Verlauf der letzten Saison.

Dabei nicht mehr helfen werden die beiden Kapitäne Timo Beermann (Karriereende) und Dave Gnaase (Polonia Warschau). Insgesamt 21 Spieler verließen den VfL nach der letzten Saison. Ebenfalls schmerzhaft sind die Abgänge von Bryang Kayo, Marcus Müller, Ba-Muaka Simakala, Maxwell Gyamfi, Kofi Amouko und Niklas Niehoff. Immerhin: Müller, Kayo und Simakala brachten zusammen eine Ablöse von einer Million Euro ein, für einen Drittligisten eine immense Einnahmequelle.

Auf der anderen Seite, sollen 12 neue Spieler dabei helfen, den mutigen offensiven Fußball von Trainer Schultz erfolgreich auf den Rasen zu bringen. So kam Patrick Kammerbauer für die rechte Verteidigung, mit Robin Fabinski und Theo Janotta kamen zwei talentierte Innenverteidiger, Fredrik Christensen und Kevin Schumacher kamen für die linke Abwehrseite, Bjarke Jacobsen und Fridolin Wagner für die Sechs, Tony Lesueur und David Kopacz für die Offensive und Kai Pröger und Luc Ihorst für den Angriff. Gesucht wird offensichtlich noch nach einem Stürmer, der mit Sargis Adamyan vom 1.FC Köln laut einigen Medienberichten wohl bereits gefunden scheint. Trainer Schultz bemängelte nach dem letzten Test gegen Holstein Kiel (0:1) ein wenig die Chancenverwertung der Offensive, sollte diese sich besser einstellen, dann wäre er optimistisch für die neue Saison.

Neu aufgestellt hat sich der Verein nun auf der Kapitänsposition. Mit Jannik Müller und Niklas Wiemann werden nun zwei Innenverteidiger die Verantwortung übernehmen.

Fazit: Der VfL wird sehr spannend zu beobachten sein. Trainer Timo Schultz wird auf der gut funktionierenden Dreierkette aufbauen und sollte die Mannschaft dem Wunsch nach mutigem offensiven Fußball erfolgreich nachkommen können, wird sie sicherlich auch im Aufstiegskampf eine Rolle spielen können.

SV Wehen Wiesbaden

Mit Platz neun als Zweitligaabsteiger, spielte der SV Wehen Wiesbaden eine sorgenfreie, wenn auch ziemlich unspektakuläre Saison in Liga drei. Dies soll sich dieses Jahr nun ändern. Mit Testspielsiegen gegen Schalke, Hoffenheim II, oder der deutliche Erfolg gegen Vitesse Arnheim (4:0) in der Generalprobe, lässt sich gespannt erwarten, wie stark die Wehener in die Saison starten werden.

Als elementar bezeichnen darf man den voraussichtlichen Verbleib, vom letztjährigen Torschützenkönig der dritten Liga, Fatih Kaya. Sein Sturmpartner Moritz Flotho spielt ebenfalls kommende Saison beim SVWW, was eine gefährliche Offensive verspricht.

Trainer Nils Döring vertraute die meiste Zeit der vergangenen Spielzeit auf ein 3-4-2-1, gegen Ende jedoch wechselte er auf eine Viererkette, was sich mit einem guten Schlussspurt bewähren konnte.

11 Spieler werden in der kommenden Spielzeit allerdings nicht mehr dabei sein. Als wirklich nennenswerte Abgänge lassen sich vor Allem die Verluste von Innenverteidiger Florian Carstens, Thijmen Goppel und Nick Bätzner beschreiben. Carstens spielte 33 mal von Beginn an, Bätzner und Goppel kamen jeweils auf 14 Scorerpunkte.

Als Ersatz für Carstens verpflichtete man Jordy Gillekens. Der 1,87 große Belgier unterschrieb für drei Jahre, und kann bereits 110 Spiele in der zweiten Belgischen Liga mit seinen 25 Jahren vorweisen. Die verlorene Scoringpower von Goppel und Bätzner versucht der SVWW nun wohl im Kollektiv zu ersetzen. So kamen mit Simon Stehle (23,1.FC Saarbrücken), Lukas Schleimer (25, 1.FC Nürnberg), Robin Kalem (22, Hannover 96 II) und Donny Bogicevic (23, Viktoria Köln), einige Spieler für die Offensive. Insbesondere Schleimer sticht hier heraus, so kommt er bereits auf 94 Einsätze in Liga zwei. Kalem spielte eine starke Saison in Hannover mit 13 Scorern, Bogicevic und Stehle kommen eher aus einer unglücklichen Saison, haben in der Vergangenheit aber bereits bewiesen, in dieser Liga helfen zu können.

Ebenfalls verpflichtet wurden Niklas May (23, Viktoria Köln) für die linke Abwehrseite und Milad Nejad (21, Hamburger SV II). May kommt mit 23 Jahren bereits auf über 100 Drittligaspiele, Nejad stößt als junges Talent für die Acht dazu.

Fazit: Wehen hat einen sehr interessanten Kader, der auf den ersten Blick zwar nicht aussieht wie ein Kader, der prädestiniert wirkt, um zwanghaft ganz Oben mitzuspielen, jedoch einige Spieler aufweist, die explodieren könnten. Wehen könnte eine Art Geheimfavorit sein in Sachen Aufstieg.

FC Ingolstadt 04

Der Schlussspurt der vergangenen Saison verlief fatal schlecht für den FC Ingolstadt. So gingen aus den letzten fünf Spielen vier verloren. Lediglich am letzten Spieltag konnte man befreit aufspielen und Energie Cottbus mit einem starken Auswärtsauftritt die Relegation versauen. Trotz eines, beachtet man die finanziellen Möglichkeiten des FCI, schwachen zehnten Platz, entschieden sich die „Schanzer“ an Trainerin Sabrina Wittmann festzuhalten.

Offensiv funktionierte es in der letzten Saison herausragend. Mit 72 erzielten Toren stellte der FCI die beste Offensive der Liga, allerdings kassierte man auf der Gegenseite auch 63. Die Vorzeichen scheinen also klar, die Defensive muss stabilisiert werden.

So hat man sich unter anderem auf der Torwartposition komplett neu aufgestellt. Kai Eisele kam vom Absteiger aus Unterhaching und Markus Ponath kehrte nach erfolgreicher Leihe aus Illertissen zurück.

Neben dem etablierten Stamminnenverteidiger Simon Lorenz werden nun Jonas Scholz und Jasper Moljojoki um den Platz in der Stammelf kämpfen. Scholz hatte bereits einige Regionalligastationen und verbrachte die letzten beide Jahre in der zweiten holländischen Liga, Moljojoki machte in Burghausen auf sich aufmerksam. Dazu kam es zu einer Art Tausch in der linken Verteidigung mit Erzgebirge Aue. Moritz Seiffert wechselte von Ingolstadt zu Aue, Linus Rosenlöcher ging den umgekehrten weg.

Im Mittelfeld passierte auch einiges. So wurden mit Dennis Kaygin und Fredrik Carlsen zwei vielversprechende Spieler für das zentrale Mittelfeld verpflichtet. Mit Yann Sturm konnte man einen sehr talentierten Flügelspieler vom SC Freiburg ausleihen, definitiv ein Spieler mit dem Potenzial diese Saison zu explodieren. Gustav Christensen wurde aus Berlin ebenfalls als Verstärkung für den Flügel geliehen.

Problematisch an der guten Offensive der letzten Saison ist, dass die Hauptverantwortlichen für diese gute Quote allesamt weg sind. So wechselte 20-Tore Mann Grönning zu Hertha, Zeidler nach Hoffenheim, Testroet nach Sandhausen, Kanuric nach Portugal. Mit Wedel und Malone verlor man starke Vorlagengeber, es ist also definitiv eine große Herausforderung diese Anzahl von Toren zu ersetzen.

Im Sturm soll die mit den skandinavischen Neuzugängen Mads Borchert (22) und Frederik Christensen (24) gelingen. Beide bewiesen in ihrer Karriere bisher eine mehr als ordentliche Quote, sind großgewachsen und definitiv ein potenziell sehr interessantes Sturmduo. Julian Kügel kehrte dazu nach einem Jahr aus Unterhaching zurück, wird allerdings vermutlich eher als Back-Up hinter den beiden dienen.

Fazit: Der FCI ist, wie auch die bereits behandelten Teams, eine ziemliche Wundertüte in der kommenden Saison. Auf dem Papier sieht das Alles sehr interessant und durchdacht aus, jedoch sind die Neuzugänge allesamt schwierig einzuschätzen, da sie aus sehr unkonventionellen Ligen kommen. An Kreativität hat es der sportlichen Führung des FCI in diesem Transferfenster definitiv nicht gemangelt, es scheint als hätte man in Ingolstadt mit der guten Entwicklung von Sebastian Grönning, in Skandinavien Werbung betreiben können. Die Schanzer stehen ansich stets für einen guten Ball und werden sicherlich auch eine Art Geheimfavorit auf die vorderen Ränge sein.

SSV Ulm

Der Erste von zwei Zweitligaabsteigern. Diese haben es im ersten Jahr oftmals zu Beginn schwer, wie man an den Beispielen Rostock und Bielefeld sieht. Dies ist sehr einfach damit zu erklären, dass die Mannschaften meist komplett neu zusammengestellt werden und es einfach Zeit braucht, bis sich gewisse Automatismen bilden.

Dementsprechend viel Fluktuation gibt es im Voraus auf die neue Spielzeit im Kader. 15 Zugänge stehen 16 Abgängen gegenüber. Mit der langjährigen Nummer 1 Christian Ortag, Kapitän Johannes Reichert, Dennis Dressel, Dennis Chessa, Max Brandt und Lucas Röser sind noch einige Stützen aus der letzten Saison da, um die herum der Rest der Mannschaft gebildet werden konnte. Ebenfalls noch da ist Aleksandar Kahvic (21). Der junge Stürmer kam letztes Jahr für 1,5 Millionen aus Serbien, konnte sich allerdings nicht durchsetzen und wird nun eine Liga tiefer die Chance bekommen.

Neuzugänge gibt es allerhand.  Es scheint allerdings so, als würde man hier eher auf entwicklungsbereite Spieler setzen, so findet sich unter den Neuen kein wirklicher „Statement-Transfer“. Es scheint eher als würde man um die bereits existierende Achse ein Team aufbauen wollen, was man eventuell nächste Saison mit den richtigen Schlüsselspielern dann verstärken würde. André Becker ist mit 29 Jahren der älteste Neuzugang, alle anderen Neuen sind maximal 25. Es sind viele sehr talentierte Spieler dabei wie beispielsweise Marcel Wenig (21 OM, Eintracht Frankfurt), oder Max Scholze (20 RV, FC Bayern II).

Cheftrainer ist nach wie vor Robert Lechleiter. Dieser sieht seine Mannschaft nach der Generalprobe gegen den KSC (0:1) gut gewappnet. Im vergangenen Jahr ließ er als Interimstrainer seine Elf Mann stehts in der Dreierkette mit zwei Spitzen auflaufen. Sieht man sich den Kader an, so fehlt es an einer ordentlichen Anzahl von offensiven Außen, so dass man davon ausgehen kann, dass es sich dieses Jahr taktisch ähnlich verhalten wird.

Fazit: Die „Spatzen“ befinden sich vermutlich eher in einem Übergangsjahr. Die Mannschaft ist mit alten Stützen ausgerüstet, sonst allerdings mit vielen jungen Spielern zusammengestellt worden. Es ist also durchaus mit etwas Zeit zu rechnen, bis diese Truppe ihr volles Potenzial auf den Rasen bringt. An wirklich überragenden Einzelspielern fehlt es vielleicht auf den ersten Blick, andererseits kam Ulm auch in der Saison 2023/24 aus dem Nichts und konnte viele „No-Names“ zu absoluten Schlüsselspielern entwickeln. Es bleibt spannend, jedoch gehen wir dieses Jahr von einer Übergangssaison im Tabellenmittelfeld für den SSV aus.

SV Waldhof Mannheim

Dank eines überzeugenden Schlussspurts, konnte der SV Waldhof Mannheim den Abstieg in Liga 4 gerade noch so abwenden. Nun steht der junge Trainer Dominik Glawogger vor der Aufgabe, ein Team zu bilden, welches nach zwei turbulenten Jahren im Abstiegskampf eine sorgenfreie Spielzeit absolviert.

Der Stamm der Mannschaft ist allerdings noch da, so lassen sich lediglich die Abgänge von Stammkeeper Jan-Christoph Bartels, Leihstürmer André Becker und Henning Matriciani als sportliche Verluste bezeichnen.

Wiederum neu dazu kamen lediglich sechs externe Neuzugänge. Für das Tor kam Jan Niemann (20) aus Ottensen, die vorherige Station von Cheftrainer Dominik Glawogger. Es wird allerdings nach einem weiteren Torhüter gesucht, da der SVW auf dieser Position noch ziemlich dünn aufgestellt ist. Emmanuel Iwe (24) kam als Linksverteidiger aus Sandhausen, Diego Michel (27) aus Sochaux in der dritten Französischen Liga. Mit Kushtrim Asallari (22, Borussia M’Gladbach II) und Jascha Brandt (22, SC Paderborn II) holte man zwei junge flexible Offensivkräfte. Der interessanteste Neue dürfte Adama Diakhaby (29) sein. Dieser galt früher als junges Talent und wechselte 2017 für 10 Milionen als Mbappé Ersatz zur AS Monaco. Ein Jahr später ging es wiederum für 10 Milionen zu Huddersfield Town in die Premier League. Mit Ende 20 ist er nun jedoch beim SV Waldhof gelandet, sicherlich ein Spieler der seine Karriere nochmal ins Rollen bringen möchte und auf den man gespannt sein darf in der Offensive.

Fazit: Die Mannschaft hat definitiv die Qualität eine ordentliche Drittligasaison zu spielen. Mit Spielern wie Arianit Ferati, Felix Lohkemper, Janne Sietan, Lukas Klünter oder Kennedy Okpala, ist man qualitativ sicherlich ausreichend ausgestattet für die neue Saison. Der SV Waldhof wird unter normalen Umständen wenig mit dem Abstieg, allerdings auch vermutlich wenig mit dem Aufstieg zu tun haben.

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