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Drittliga-PREVIEW 18. Spieltag – Top-Spiel in Ostwestfalen!

SSV Ulm – VfL Osnabrück: Nach sieben Niederlagen in Serie, konnten die Ulmer Spatzen vergangene Woche endlich wieder einen Sieg erringen. Bei der Kölner Viktoria brachte die Mannschaft von Pavel Dotchev die nötige Kampfbereitschaft auf den Platz und schlug in Person von Marcel Seegert eiskalt zu. Der VfL fährt mit zwei Pleiten im Gepäck in den Süden. Problempunkt Nummer eins bleibt die Offensive. Nur 20 Tore erzielten die Lila-Weißen in dieser Saison, was lediglich von Aue und Schweinfurt unterboten wird. Für den SSV besteht also eine reelle Chance, den Sieg in Köln zu vergolden und auch gegen den Favoriten aus Osnabrück etwas mitzunehmen. 

1.FC Saarbrücken – TSG 1899 Hoffenheim II: Zehn Partien wartet man in Saarbrücken bereits auf ein Erfolgserlebnis. Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres 2025 wartet die TSG II auf den FCS. Die Hoffenheimer offenbarten ein hohes Maß an Spielfreude gegen Top-Teams und wird auch im Saarland das Spiel versuchen, in die Hand zu nehmen. 

FC Ingolstadt 04 –1860 München: Ein Last-Minute-Ausgleich in Aue rettete dem FCI zuletzt einen elementaren Punkt im Abstiegskampf. Das Team von Sabrina Wittmann stellt eigentlich oft das bessere Team dar, belohnt sich aber zu selten. 1860 kommt mit viel Rückenwind aus drei Siegen in Folge, dazu dürften die Löwen dank der kurzen Entfernung auch fantechnisch die Überhand gewinnen. Ein sehr schwerer Brocken also für den FCI, dem das Heimspiel praktisch zum Auswärtsspiel gemacht wird.

VfB Stuttgart II – Hansa Rostock: Geht es nach den expected Points, müsste Hansa an Platz eins der Tabelle stehen. 28 Punkte und Platz sechs stehen zu Buche, die drei Punkte Rückstand auf den dritten SC Verl weisen auch keine allzu große Hürde auf. Der VfB II ist jedoch alles andere als ein leichter Gegner, dies musste unter anderem Rot-Weiß Essen vergangene Woche spüren. 

MSV Duisburg – Erzgebirge Aue: Auf dem Papier eine Begegnung, welches einen klaren Favoriten beinhält. Die Spielweise beider Teams spricht für eine intensive Partie zum Heimspielabschluss der Zebras. Erzgebirge Aue hat turbulente Tage hinter sich. So trennte sich der Verein zu Wochenbeginn von Co-Trainer Jörg Emmerich und Sportdirektor Matthias Heidrich gehen. Cheftrainer Jens Härtel, der in einem Jahr Amtszeit auf eine magere Bilanz von 1,29 Punkte pro Spiel kommt, bekam eine Jobgarantie ausgesprochen. Um diese zu unterstreichen, sollte allerdings schnellstmöglich ein Sieg her.

Alemannia Aachen – Viktoria Köln: Ein kleines Krisenduell, die Alemannia warten seit drei Spielen auf einen Dreier, die Viktoria verlor sogar die letzten drei Spiele allesamt. Die spielerische Leichtigkeit ging den Rheinländern zuletzt ein wenig verloren und auch in Aachen wird es vermutlich eher auf die kämpferische Note ankommen.

SC Verl – Rot-Weiß Essen: Ein Top-Spiel am Samstagabend, welches seinem Namen gerecht wird. In Ostwestfalen kommt es also zum Clash zweier Teams mit offenem Visier, die sich in ihrer Art und Weise jedoch sehr unterscheiden. Der SC Verl präferiert das eher strukturierte Spiel von hinten heraus, wohingegen RWE eher den vertikalen Ansatz pflegt. Eine sehr spannende Begegnung, die zudem einige Tore versprechen dürfte.

SV Wehen Wiesbaden – Energie Cottbus: Die erste Möglichkeit für Energie Cottbus, um die Herbstmeisterschaft klarzumachen. Vor der Saison hatten die meisten den Lausitzern eher ein schwieriges zweites Jahr prophezeit, insbesondere nach den Unruhen zu Saisonende. Wehen Wiesbaden sah sich vor der Saison im erweiterten Aufstiegskampf, konnte diese Erwartungen aber nicht mit guten Leistungen verifizieren. Unter Scherning läuft es allerdings gut bisher. So gewannen die Wehener zwei der drei Partien unter dem neuen Übungsleiter.

Jahn Regensburg – SV Waldhof Mannheim: Drei Siege am Stück heißt die momentane Bilanz des SV Waldhof. Die letzten neun Tore erzielten dabei die beiden Stürmer Terrence Boyd und Kennedy Okapala. Jahn Regensburg hängt praktisch seit Saisonbeginn unten drin und geht nach einer zuvor erfolgreicheren Phase, mit zwei Niederlagen in Serie.  

1.FC Schweinfurt – TSV Havelse: Zum Abschluss des Spieltags steht das Duell der beiden abgeschlagenen Aufsteiger an. Sollte der TSV Havelse gewinnen, dürfte eine erste Vorentscheidung in Sachen rote Laterne getroffen sein. 

https://www.sr.de/sr/fernsehen/sendungen_a_-_z/uebersicht/tatort/index.html
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